Poems Without Frontiers

Poems in Translation

David Paley




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After The First of November
David Paley

Midnight chimes eternally but cannot disturb our slumbers.
From a rest deeper than sleep, love and goodwill waft from our embrace
As we, united at last for ever, enfold you in our loving thoughts
And wait with infinite patience for you to follow.

But hesitate before declaring your soul to night and do not hasten to share our repose;
Revel in sunlight and do not seek the moon
For the waters that close upon your space will be shallower than before
And your welcome will be the greater for a longer absence.

That melancholy image returning your stare begs to bear all the burdens you can shed
Until desire flickers once more and lights a clearer path
Leading to more peaceful days
When despair will not clothe your face nor doubt cloud your mind.

Allow troubles to fade and let hope enter that void.
Gather finer thoughts and cast your secret to the ground.
Hear no more the knell of parting day
But sense whispers of distant melody floating gently in the coming dawn
And long lost delights returning like the scent of spring borne on the April breeze.

Rested, restored, uplifted and resolved
Step gently out armed with the quiet determination
That an ember in a bed of charcoal
Will lift bombazine clouds and kindle the prospect of beauty.

We, beyond recall, where no turmoil can disturb our souls, linger with you still.
Where our deeds were once, only memories now abide
But, from our peace eternal, to those who are here but an hour
Whatever troubles may come, we bid you stand by us and we will guide you.




Apres le Premier Novembre
David Paley

Minuit carillonne éternellement mais ne peut nous tirer de notre assoupissement
D'un repos plus profond que le sommeil, amour et bonne volonté émanent de notre étreinte
Comme nous somme finalement unis pour toujours, nous t'enveloppons dans nos affectueuse pensées
Et attendons avec une infinie patience que tu nous suives.

Mais hésite avant de déclarer ton âme à la nuit et ne te hâte pas de partager notre repos
Réjouis-toi de la lumière du soleil et ne cherche pas la lune
Car les eaux qui encerclent ton espace seront moins profondes qu’avant
Et ta bienvenue sera d'autant plus grande que ton absence aura été longue.

Cette image mélancolique que ton regard te supplie d'endurer tous les fardeaux que tu peux délester
Jusqu'au moment où le désir vacille de nouveau et illumine un chemin plus clair
Qui conduira vers des jours plus paisibles
Quand le désespoir ne couvrira plus ton visage et le doute n'obscurcira plus ton esprit.

Laisse les ennuis s'effacer et laisse l'espoir remplacer le vide
Rassemble de meilleures pensées et jette ton secret à la terre
N'écoute plus le tintement du jour partant
Mais sens le murmure d'une lointaine mélodie flottant doucement dans l'aube qui approche
Et des joies anciennes revenant comme le parfum du printemps emporté par la brise d'avril.

Reposé, rétabli, élevé et résolu
Avance doucement, armé d'une tranquille détermination
Qu'un braise d'un lit de charbon
Soulèvera les nuages bombasins et enflammera la perspective de beauté

Nous, au delà de tout rappel, où aucun tourment ne peut déranger nos âmes nous restons toujours avec toi
Là où nos actions ont existé, seuls maintenant restent les souvenirs
Mais, depuis notre paix éternelle, à ceux qui sont ici pour une heure seulement
Quels que soient les troubles à venir, nous t'invitons à rester près de nous et nous te guiderons.

Traduction: © Gabrielle Laye




Nach dem Ersten November
David Paley

Mitternacht schlägt ewig aber kann unseren Schlummer nicht stören.
Aus einem Rast tiefer als Schlaf, wehen die Liebe und das Wohlwollen aus unserer Umarmung,
Als wir, endlich und für immer vereinigt, dich in unseren liebevollen Gedanken schließen
Und warten mit unendlicher Geduld, um dich, uns zu folgen.

Aber zögere dich, bevor du deine Seele an die Nacht widmest, und beeile dich nicht, unsere Ruhe zu teilen;
Fier im Sonnenlicht und suche den Mond nicht
Denn das Gewässer, das über deine Stätte schließt, wird untiefer als früher
Und dein Willkommen wird je grösser für eine längere Abwesenheit.

Jenes schwermutiges Bild, das deinen Blick zurückgibt, bittet zu tragen, alle Belastungen, die du ablegen kannst,
Bis die Sehnsucht noch einmal flackert und einen freieren Weg beleuchtet,
Der an friedvolleren Tagen führt,
Wenn die Verzweiflung dein Gesicht nicht bekleiden, und Zweifel deine Gedanken nicht trüben wird.

Erlaube Schwierigkeiten zu verblassen und laß die Hoffnung in jene Lücke eintreten.
Erfasse feinere Gedanken und werfe dein Geheimnis zum Boden.
Hör nicht mehr die Totenglocke des abschließenden Tages
Sondern spüre das Geflüster den fernen Melodien, die in der annähernden Dämmerung fließen,
Und die seit langen verlorenen Freuden, die zurückkehren, wie der Duft des Frühlings, getragen an der Aprilbrise.

Erholt, wieder hergestellt, erbaut und beschlossen
Schreite sorgfältig aus, sich gewappnet mit der ruhigen Entschlossenheit,
Daß eine Glut in einem Beet der Holzkohle,
Wird Bombasin Wolken erheben und die Aussicht der Schönheit zünden.

Wir, jenseits des Widerrufs, wo kein Aufruhr unsere Seelen stören kann, verweilen mit dir noch.
Wo unsere Taten einmal waren, harren jetzt nur die Erinnerungen
Aber aus unserem ewigen Frieden, zu denen, die hier nur eine Stunde bleiben
Welche Mühe, die auch kommen mögen, bitten wir dich, neben uns zu stehen, und wir werden dich führen.

Übersetzung: © David Paley